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Drogenpolitik in der Schweiz
Kommission für Drogenfragen (EKDF)Mit Hilfe der der völligen Freigabe über den reglementierten, lizenzierten oder rezeptpflichtigen Verkauf bis zum völligen Marktverbot wären alle Varianten möglich, um eine Anpassung des Umgangs mit legalen und illegalen Substanzen herbeizuführen
Eine in sich stimmige Gesetzgebung müsste eine Regulierung des Marktes vorsehen, bei der sich die Erhältlichkeit einer Substanz nach den Gefahren richtet, die mit dem Konsum verbunden sind. Zu unterscheiden sei zwischen Abstinenz, risikoarmem Konsum, problematischem Konsum und Abhängigkeit, schlägt die EKDF vor.
Die Abgabe soll einerseits der Konsumlenkung dienen und anderseits die vier Säulen Prävention, Schadensminderung, Therapie und Repression ausreichend mitfinanzieren. Zugleich wäre auf Subventionen für Produktion, Vertrieb und Handel von psychoaktven Substanzen inklusive Alkohol und Tabak zu verzichten.
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